EiMSIG smarthome – die Alarmanlage, die auch gekippte Fenster sichert


Die Einbruchszahlen steigen jährlich. Die letzte Statistik zeigt: Es sind gegenüber dem Vorjahr knapp zehn Prozent mehr Einbrüche verübt worden. Immer mehr Menschen sind verunsichert und möchten ihr Zuhause besser schützen. Verlässlichen Fenster Einbruchschutz bietet die EiMSIG Alarmanlage smarthome. Mittels Sensoren wird die Außenhaut des Hauses abgesichert. Die Sensoren werden unauffällig in die Rahmen von Fenstern und Türen eingebracht und erlernen die drei Fensterzustände offen, gekippt und geschlossen. Alle Informationen, die sie erhalten, übermitteln sie per verschlüsselter Funktechnik an die Zentrale. Sie ist das Herz der Anlage und gleichzeitig das Steuerungselement. Die Zentrale funktioniert über ein modernes Touchdisplay und ist leicht und intuitiv bedienbar. Anhand der Ampelfarben sieht der Nutzer auf einen Blick den Zustand aller Fenster und Türen: offen (rot), gekippt (gelb) und geschlossen (grün). Das Besondere: Die Anlage kann auch dann scharf gestellt werden, wenn Fenster gekippt sind.

Versucht ein Einbrecher, das Fenster aufzuhebeln, meldet der betroffene Sensor dies direkt an die Zentrale. Die laute Außensirene wird sofort ausgelöst und warnt die Umgebung. Sind Rollläden und Licht an die Anlage gekoppelt, reagieren auch sie im Einbruchsfall. Die Rollläden fahren dann herunter und machen das Haus dicht. Gleichzeitig gehen die Lichter an und haben damit zusätzlich eine abschreckende Wirkung. Die Zentrale kontaktiert nacheinander die vom Nutzer hinterlegten Telefonnummern per Anruf oder SMS. Welche Nummern hinterlegt werden, kann der Nutzer selbst entscheiden. Auch die Aufschaltung der Anlage zu einem professionellen Sicherheitsdienst ist möglich. Der Vorteil dieser Außenhautabsicherung: Der Alarm wird schon beim ersten Hebelversuch ausgelöst und nicht erst dann, wenn der Einbrecher schon im Gebäude ist. Auf Wunsch kann auch ein Voralarm installiert werden. Gerade Bewohner mit großen Gärten wünschen sich zusätzliche Sicherheit. Ein im Garten angebrachter Sensor warnt den Benutzer beispielsweise durch einen internen Alarm darüber, dass jemand unbefugt auf dem Gelände ist.

Rolladen

Die Alarmanlage ist ganz klassisch über die Zentrale steuerbar, aber auch per App (iOS und Android) auf dem Smartphone oder Tablet. Nur bei der Nutzung der App ist eine Internetverbindung nötig, die jedoch SSL/TLS- verschlüsselt ist. Die Steuerung über die Zentrale erfolgt über Funk, es ist kein Server zwischengeschaltet. Die sensiblen Daten bleiben damit im Haus und können nur durch den Nutzer ausgelesen werden.

Sicherheit auch im Brandfall


Rauchmelder sind Pflicht in fast allen Bundesländern und sollten nach Möglichkeit in jedem Raum vorhanden sein. Die Rauchmelder werden in die Zentrale integriert. Kommt es in einem Raum zu einer Rauchentwicklung, melden die Sensoren dies an die Zentrale. Wie im Einbruchsfall wird der Alarm ausgelöst und die hinterlegten Nummern werden benachrichtigt. Im Gegensatz zum Einbruchsfall gehen die Rollläden automatisch nach oben und machen den Bewohnern den Fluchtweg frei. Auf der Zentrale können Rettungskräfte auf einen Blick erkennen, in welchem Zimmer der Brandherd zu finden ist. Neben Rauchmeldern lassen sich auch Wassersensoren in der Zentrale integrieren. Im Falle eines Wasserschadens erfolgt die Alarmierung. Je nachdem, was passiert ist – Einbruch, Rauchentwicklung oder Wasserschaden - sind unterschiedliche Alarmarten möglich, die der Nutzer individuell bestimmen kann.

EiMSIG smarthome - Sicherheit trifft Komfort


Neben dem Sicherheitsaspekt wünschen sich immer mehr Menschen Technik, die den Alltag erleichtert, für ein Mehr an Komfort sorgt und zusätzlich Energie spart. Rollläden und Licht lassen sich in das smarthome integrieren und steuern – über die Zentrale und per App. Der Nutzer kann jederzeit und von überall aus entscheiden, wann die Rollläden aktiv sind und das Licht an- und ausgeht. So können die Bewohner das Haus auch in Abwesenheit belebt erscheinen lassen. Die Rollladensteuerung lässt sich zudem so einstellen, dass die Rollläden bei Sonnenschein erst dann hinuntergehen, wenn der Raum eine bestimmte Temperatur erreicht hat. Verlassen die Bewohner das Haus und stellen die Anlage scharf, schalten sich automatisch die Funksteckdosen ab. Bei der Heimkehr lässt sich die Alarmanlage per Knopfdruck mit dem Mini-Handsender deaktivieren. Die Tür öffnet sich automatisch – der eingebaute Funk-Schließzylinder macht mechanische Schlüssel überflüssig. Ganz besonders praktisch: Verliert man einen Handsender, muss man nicht gleich das ganze Schloss auswechseln, sondern kann den betreffenden Handsender einfach einzeln löschen und durch einen neuen Sender ersetzen. Schaltet der Nutzer die Anlage über Nacht scharf und will das Haus verlassen, warnt sie ihn akustisch oder optisch und vermeidet so einen Fehlalarm, der durch das Öffnen der Haustür ausgelöst werden würde. Mit einem Alarmtimer können die Bewohner außerdem planen, wann die Alarmanlage aktiviert oder deaktiviert wird. Das EiMSIG smarthome lässt sich auf eine zweite Wohnung erweitern und getrennt voneinander benutzen – beispielsweise in Haus und Einliegerwohnung. Alle Bestandteile der Alarmanlage sind in Deutschland gefertigt. Eine staatliche Förderung durch die KfW ist möglich. Wir beraten Sie gerne zu unseren Produkten und über die Möglichkeiten der Installation des smarthomes in Ihrem Zuhause.

Eimsig Smart Home
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